Über uns

Wir, die Arbeitsgemeinschaft gedenkort-T4.eu sind die Veranstalter des Wettbewerbs „andersartig gedenken on stage“.
Die Arbeitsgemeinschaft gedenkort-T4.eu arbeitet mit dem Ziel, der Opfer der NS-„Euthanasie“ in Europa zu gedenken.
Die Internetseite gedenkort-t4.eu ist ein virtueller Gedenk- und Informationsort.
Wir bemühen uns, europaweit neue Informationen zu sammeln - von Zeitzeugen, Angehörigen von Opfern der NS-„Euthanasie“, Wissenschaftlern und interessierten Menschen.
Unser Blick richtet sich auch auf die Gegenwart: Wie wird heute mit Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen umgegangen? Der Träger von gedenkort-T4.eu ist der Paritätische Berlin. Hier erfahren Sie mehr über dieses Projekt: gedenkort-T4.eu.

INHALTLICHE FRAGEN

ROBERT PARZER

Robert Parzer ist Historiker und Polonist.
Auslandszivildienst an der Gedenkstätte Stutthof. Studium in Berlin und Potsdam
Seit 2010 Redakteur des virtuellen Gedenk- und Informationsortes gedenkort-t4.eu.
2003-2015 freiberuflich tätig für die Gedenkstätte Sachsenhausen
seit 2014 für die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
2012-2013 verantwortlich für die Inhalte des Vorgänger-Wettbewerbs "andersartig gedenken"
seit 2015 Doktorand an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Thema:„Täter des Krankenmordes im besetzten Polen 1939-1945“

Kontaktieren Sie Robert Parzer hier
Telefon: 0163-16 48 415
robert.parzer(at)gedenkort-T4.eu

www.facebook.com/andersartiggedenken

ORGANISATORISCHE FRAGEN

STANA SCHENCK

Stana Schenck konzipiert und steuert Projekte im Bereich der Erwachsenenbildung
2010-2012 Honorarkraft am Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement der Fernuniversität Hagen
2011-2013 Konzept, Planung und Durchführung von EU-Workshops für Menschen mit geistiger Behinderung und für Körperbehinderte im Bereich Gesundheit und Sport für den Behindertensportverband Berlin
2013 Zusammenarbeit mit der ZWST, Organisation eines internationalen Seminars "Europa Schalom - Jüdische Kultur erleben"
2013-2015 Konzept, Fundraising und Koordination der EU-Lernpartnerschaft "DePTh - Enabling Disabled Europeans through Theater Projects"
seit 2000 ehrenamtliche Koordinatorin einer Selbsthilfegruppe der Lebenshilfe Berlin e.V. für Familien von Kindern mit Down Syndrom

Kontaktieren Sie Stana Schenck hier
Telefon: 0171/ 455 08 35 oder 030/96 24 8000
stana.schenck(at)gedenkort-t4.eu

www.facebook.com/andersartiggedenken

Projektassistenz

JULIA FRICK

Julia Frick studiert Europäische Ethnologie/Skandinavistik an der CAU Kiel
- freie Mitarbeiterin der Kulturredaktion der Kieler Nachrichten (v.a. die Kolumne "Kulturgut")
- mehrere Hospitanzen bei Funk, Print und Fernsehn (SWR1 Rheinland-Pfalz, Kieler Nachrichten, ZDF Korrespondenzstelle Schleswig-Holstein)
- seit 2008 mehrmalige erfolgreiche Teilnahme bei Lyrikwettbewerben (u.a. leselupe, Dichtungsring, lyrix - Schülerbundeswettbewerb des Wunderhorn-Verlags/Deutschlandfunk)
- seit 2011 Recherche zum "Euthanasie"-Tod des Großvaters Walter Frick
- seit 2015 Arbeit am diesbezüglichen Buchprojekt

Kontakt: julia.frick(at)gedenkort-T4.eu oder besuchen Sie ihre Webseite
www.lebenswertes-leben.net

 

Förderer

Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V.

Der Paritätische Berlin ist Dach- und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Unter seinem Dach sind rund 700 eigenstän­dige, gemeinnützige Organisationen und Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen. Er ist der Träger der Arbeitsgemeinschaft gedenkort-T4.eu.

Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft

Die Stiftung EVZ wurde im Jahr 2000 gegründet, um vor allem Zahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter zu leisten. Die Auszahlungsprogramme wurden im Jahr 2007 abgeschlossen. Das Gründungskapital wurde vom deutschen Staat und von der deutschen Wirtschaft aufgebracht. Aus den Erträgen finanziert die Stiftung EVZ ihre dauerhaften Aktivitäten und fördert damit die Erinnerungskultur an die Opfer des Nationalsozialismus.

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

Die Lebenshilfe versteht sich als Selbsthilfevereinigung, Eltern-, Fach- und Trägerverband für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien.

Die Lebenshilfe wurde 1958 in Deutschland auf Bundesebene von betroffenen Eltern und Fachleuten als Bundesvereinigung Lebenshilfe gegründet.

Sie begleitet Menschen mit geistiger Behinderung in ihrem Bestreben, gleichberechtigt am Leben in der Gesellschaft teilzunehmen und tritt für die barrierefreie Gestaltung aller Lebensbereiche ein.

Zur Stärkung des inklusiven Ansatzes wird die Lebenshilfe Berlin mit ihrer theaterpädagogischen Erfahrung als strategischer Partner in die Wettbewerbsdurchführung aufgenommen. So soll die Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung durch diesen innovativen Zugang zu Geschichte unterstützt werden.

 

Lebenshilfe Berlin e.V.

Die Lebenshilfe Berlin setzt sich seit 1960 für Menschen mit geistiger Behinderung, für ihre Eltern und Angehörigen, unterstützt durch Fachleute, Freunde und Förderer, ein. Wir sind eine solidarisch handelnde Selbsthilfeorganisation mit kompetenten Beratungs- und Betreuungsangeboten, mit differenzierten Einrichtungen und erfolgreichen Projekten.

Zur Stärkung des Inklusionsansatzes wird die Lebenshilfe Berlin mit ihrer theaterpädagogischen Erfahrung als strategischer Partner in die Wettbewerbsdurchführung aufgenommen. So soll die Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung bei diesem innovativen Zugang zu Geschichte gestärkt werden.

andersartig gedenken 2013

"andersartig gedenken" war der Vorläuferwettbewerb der gedenkort-T4.eu. Mehr über den Verlauf des Wettbewerbs, die eingereichten Beiträge und über die Gewinner erfahren Sie hier: www.gedenkort-t4.eu/zukunft/andersartig-gedenken

1.Preis "Gegen das Vergessen"
2.Preis "Pars pro Toto"