Ausstellung 

Am Montag, den 6. Mai 2013 um 15 Uhr eröffnet in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein die Sonderausstellung „andersartig gedenken“. In einem bundesweiten Ideenwettbewerb entwarfen Jugendliche künstlerische Konzepte, wie aus ihrer Sicht ein Denkmal für die Opfer der NS-„Euthanasie“ aussehen könnte. Eine Auswahl der interessantesten Entwürfe zeigt die Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein in einer Sonderausstellung vom 6. Mai bis zum 15. August 2013.

Zur Ausstellungseröffnung erläutert Prof. Stefanie Endlich aus Berlin das Konzept des Wettbewerbs. Sie ist Honorarprofessorin für Kunst im öffentlichen Raum und begleitete als profilierte Kennerin der deutschen Gedenkkultur „andersartig gedenken“ als Jurymitglied.
Sie geht auch auf den aktuellen Hintergrund des Wettbewerbs ein: In den kommenden Jahren wird in Berlin, auf dem Gelände der früheren Tiergartenstraße 4, ein zentraler Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde entstehen.

„Viele Schüler haben mit einem ganz offenen, jugendlichen Blick ungewöhnliche und neue Formen des Gedenkens gefunden“, beschreibt Daniel Ziemer, Leiter der Bildungsarbeit der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten.
„Viele Ideen gehen über das klassische Denkmal hinaus und schlagen performative Aktionen in der Öffentlichkeit vor. So erhielt den 1. Preis des Wettbewerbs eine hessische Schulklasse für ihre Idee, Passanten für eine multimediale Fotocollage ‚Gegen das Vergessen‘ zu gewinnen.“ Ausgezeichnet wurden die insgesamt fünf Preisträger im Januar dieses Jahres von Wolfgang Thierse, dem Vizepräsident des Deutschen Bundestags.
Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung und zum Besuch der Ausstellung „andersartig gedenken“ ist frei, um Spenden wird gebeten. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr und am Sonnabend von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

Preisträger

Am 29. Januar wurden die Preisträger des Ideenwettbewerbs "andersartig gedenken" bekannt gegeben.
Die Preisverleihung war Teil der  EU-Konferenz "NS-"Euthanasie" - Verbrechen in europäischer Perspektive".
Die Arbeiten der PreisträgerInnen werden nach der Preisverleihung auf http://gedenkort-t4.eu/zukunft  dauerhaft präsentiert.
Außerdem werden auch 15 Wettbewerbeiträge, die es in die engere Auswahl der Jury geschafft haben, gezeigt.

Eindrücke von der Preisverleihung  finden Sie hier: inclusio-medien.de/andersartig-gedenken-bildergalerie/ und ein interessantes Interview mit der Jurorin Prof. Dr. Stefanie Endlich finden Sie hier: inclusio-medien.de/interview-mit-frau-prof-dr-stefanie-endlich-zum-bundesweiten-ideenwettbewerb-andersartig-gedenken/

Wir möchten uns bei allen bedanken, die sich am Wettbewerb beteiligt haben.
Die Vielzahl der eingereichten Beiträge ist überwältigend für uns.

 

Preisverleihung

 

EU-Konferenz NS-„Euthanasie“-Verbrechen in europäischer Perspektive
vom 28. bis 30. Januar 2013  in Berlin mit Referenten aus Deutschland, Polen und Tschechien

"Wir freuen uns auf die bunte Mischung an Teilnehmern, Wissenschaftlern aus vielen Ländern der EU, Vertretern aus den Verbänden der Behindertenhilfe und der Politik, Angehörigen von Opfern der NS-"Euthanasie", interessierte Bürgerinnen und Bürger mit und ohne Behinderung", so Stefan Schenck von gedenkort-T4.eu über den inklusiven Charakter der Konferenz. Alle Teilnehmer erhalten neben einem geschichtlichen Überblick (mit neuen Facetten aus anderen Ländern Europas), auch Informationen über die verschiedenen Formen des alters-, grenzübergreifenden und barrierefreien Gedenkens und Erinnerns an die 300.000 Opfer. Dabei wird u.a. der Siegerentwurf des Gestaltungswettbewerbs für den offiziellen Informations- und Gedenkort in der Tiergartenstrasse4 ausführlich vorgestellt. 

"Im bundesweiten Ideenwettbewerbs andersartig gedenken werden die fünf Sieger am Dienstag durch Dr.Wolfgang Thierse, Vize-Präsident des Deutschen Bundestages, ausgezeichnet. Das ist eine besondere Würdigung für die Schülerinnen und Schüler der 9.-13. Klassen, deren künstlerische Arbeiten unter 159 Einsendungen durch Juryentscheid ausgewählt wurden", freut sich Schenck.

Die dreitägige Konferenz endet mit der offiziellen Gedenkfeier und der Kranzniederlegung unseres Schirmherren und Beauftragten für die Belange behinderter Menschen Hubert Hüppe.

Zu den Referenten im Kleisthaus gehören u.a. mit:
- Uwe Neumärker (Berlin): NS-"Euthanasie" - die Wichtigkeit der europäischen Perspektive im Gedenken
- Michal Simunek (Praha/CZ)): Krankenmorde im Gebiet des heutigen Tschechien
- Artur Hojan (Koscian/PL) und Cameron Munro (GB): NS-Euthanasie im Gebiet des heutigen Polen
- Stefanie Endlich (Berlin): Das Gedenken an die NS-"Euthanasie"
- Robert Parzer (Berlin): gedenkort-T4.eu: wie Internet, facebook und twitter das Gedenken verändern
- PD Dr. Gerrit Hohendorf (München): Die Krankenmorde in der besetzten Sowjetunion und ihre Erinnerung
- Frau Margret Hamm:Der Kampf der AG Bund der Euthanasiegeschädigten und Zwangssterilisiserten um Anerkennung und Entschädigung
- Marcin Pryt (Lodz): Initiative für die Erinnerung an die Mordopfer im Krankenhaus Kochanowka in Łódź

Das vollständige Konferenz-Programm in deutscher und englischer Sprache steht auf http://nseuthanasiekonferenz.wordpress.com/.

Die Konferenz, gefördert von der EACEA, der Stiftung EVZ und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin e.V., ist kostenfrei und inklusive Tagungsverpflegung. Alle Konferenzbeiträge werden Deutsch-Englisch und in Gebärdensprache gedolmetscht. Der Tagungsort ist barrierefrei. 

Anmeldungen sind ab sofort möglich auf http://nseuthanasiekonferenz.wordpress.com/.

 

„andersartig gedenken!“ – erfolgreich beendet

Über 150 Einsendungen von Schülergruppen unterschiedlicher Schulformen aus ganz Deutschland, sowie aus Deutschen Schulen in Belgien und Nord-China wurden als fristgerecht registriert.
„Wir sind überwältigt von der Vielzahl, der Vielfalt und hohen Kreativität der eingereichten Arbeiten“, so Stefan Schenck von der AG gedenkort-T4.eu. „Auch der besondere jugendliche Blickwinkel auf das komplexe Thema der NS-„Euthanasie“-Verbrechen ist bei vielen Schülerarbeiten deutlich erkennbar“.

Eine hochkarätige Jury, u.a. mit HdK/UdK-Honorar-Professorin Stefanie Endlich und dem Architekten der bundesweit bekannten „Grauen Busse“, Andreas Knitz, wird nun die fünf Preisträger auswählen. Die Preisverleihung, zu der  jeweils fünf Vertreter/-innen der ausgezeichneten Schülergruppen eingeladen werden, findet am 29.01.2013 um 10.30 Uhr im Berliner Kleisthaus statt. Die 25 besten Wettbewerbsbeiträge werden dort zugleich ausge­stellt und auf www.gedenkort-T4.eu dauerhaft abrufbar sein.

2013 wird auf Beschluss des Dt. Bundestages in der Tiergartenstraße 4 ein nationaler Gedenk-und-Informationsort für die 300.000 europäischen NS-"Euthanasie"-Opfer errichtet.
Der IdeenWettbewerb „andersartig gedenken“, getragen von der AG gedenkort-T4.eu  des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin e.V. und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, ist hiervon jedoch unabhängig.

Aufgabe

Wie kann ein Denkmal für die Opfer der NS -“Euthanasie“ aussehen?

- lautet die Frage des Ideenwettbewerbs für Schülerinnen und Schüler
der Klassen 9-13 aller Schulformen, den die AG gedenkort-T4.eu ab sofort ausruft.
Die Schülerinnen und Schüler sind aufgefordert, sich im Unterricht mit dieser Geschichte zu befassen und ihre künstlerischen Ansätze für ein Denkmal für die Opfer der NS- "Euthanasie" zu entwickeln.

NEU: Der Wettbewerb wurde aufgrund mehrerer Nachfragen von interessierten Lehrern auch für die Klassenstufe 13 geöffnet.

Bis zum Einsendeschluss am 30.11. 2012 können Wettbewerbsbeiträge eingesandt werden.

  Thema

Wir, die AG gedenkort-T4.eu wollen Schülerinnen und Schüler der Klassen 9-13 anregen, sich künstlerisch mit diesem grausamen Teil deutscher Geschichte zu befassen und ihren Entwurf eines Gedenkortes für die Opfer von NS -“Euthanasie“ zu entwickeln.

Hierbei können folgende Fragen ein Ausgangspunkt für die künstlerische Arbeit
der Schüler darstellen:

Wie kann Gedenken ermöglicht werden?
Welche Form des Gedenkens, des Mahnens erreicht die heutige Jugend?
Welche Form des Gedenkens wird dem Thema gerecht?

Die künstlerische Auseinandersetzung ist ein schöpferischer Weg, mit dem schwierigen und schmerzhaften Thema der NS -“Euthanasie“ umzugehen.
Künstlerisches Schaffen bedeutet, aktiv zu sein, Themen zu bearbeiten, Gefühle und Gedanken zu verarbeiten, eine Haltung zu entwickeln.
Ein Denkmal zum Thema NS -“Euthanasie“ zu gestalten heißt, eine Form zu finden und eine Aussage zu treffen.
Es ist ausdrücklich erwünscht, die Form „Denkmal“ neu zu begreifen und eine zeitgemäße junge Form des Erinnerns zu gestalten.

Das Wettbewerbsthema berührt Fragen aus den Fächern Geschichte, Ethik, Religion, Philosophie, Biologie und Kunst.
Die Teilnahme am Wettbewerb „andersartig gedenken“ lässt sich als fächerübergreifendes Gruppenprojekt und auch klassenstufen- oder schulübergreifend realisieren.

Gefragt sind Eigensinn und Kreativität.
Wichtig ist, dass eine eigenständige Idee deutlich wird und sie anschaulich präsentiert ist.

Geschichte

Während der Herrschaft des nationalsozialistischen Regimes wurden bis 1945 geschätzte 300.000 Kinder, Frauen und Männer aufgrund ihrer psychischen Erkrankungen oder Behinderungen systematisch ermordet.
Für diese ungeheuerliche Aktion benutzten Nationalsozialisten Begriffe wie „Gnadentod“ oder „Vernichtung lebensunwerten Lebens“. Die NS -“Euthanasie“ stellt den Beginn der systematisch geplanten Massenmorde des nationalsozialistischen Regimes von 1939-1945 dar.
Die Opfer der NS -“Euthanasie“ sind ein Teil des Gedächtnisses unserer Gesellschaft.
Wie können wir der Opfer dieser Gräueltaten gedenken?

Hinweis an Lehrerinnen und Lehrer

Für die inhaltliche Begleitung des Wettbewerbs steht Ihnen die Hilfe von
Robert Parzer
zur Verfügung. Als Historiker hat er zu Themen der NS-Zeit geforscht. Robert Parzer betreut das virtuelle Mahnmal für die Opfer der NS -“Euthanasie“ gedenkort-T4.eu redaktionell.
Er beantwortet Ihre inhaltlichenFragen per E-mail oder auch am Telefon. Er kann Ihnen Literatur empfehlen und bei der Recherche zum Thema behilflich sein.
Nach Absprache sind auch Vorträge oder Workshops zum Thema NS -“Euthanasie“ möglich.

Bei organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte an Anne-Christin Plate

Teilnahme

Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9-13.
Der Wettbewerb „andersartig gedenken“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen.
Die Wettbewerbsbeteiligung von Inklusionsklassen oder schulübergreifende Zusammenarbeit von Regelschulen und Förderzentren wird sehr begrüßt.

Es können bis zu 5 Beiträge pro Klasse oder Kurs eingereicht werden.

Durch die Website versuchen wir, die Teilnahme für alle
durch Übersetzung in Leichte Sprache, ein Wörterbuch und andere Merkmale barrierfreien Webdesigns zu fördern und zu unterstützen.

Anforderungen

Die Wettbewerbsbeiträge sollen allein von Schülerinnen und Schülern angefertigt werden.
Wichtig ist, dass die Idee für einen Gedenkort für die Opfer der NS -“Euthanasie“ daraus deutlich hervorgeht und die Umsetzung anschaulich ist.

Einreichung der Beiträge

Die Einreichung besteht aus 3 Teilen

  1. Für die Jurierung
    • aussagefähige Pläne, Entwürfe von Ideen in Plakatform
      Format: mindestens DINA3-Format
    • Darstellung des Entwurfs auch auf mehreren Plakaten möglich
    • Erläuterungen, Gedanken zum Wettbewerbsbeitrag
    • Titel

  2. Für die Ausstellung/Präsentation
    • druckfähige Daten der Wettbewerbsbeiträge auf CD/DVD:
    • 300 dpi, im Verhältnis1:1
    •  Format: tiff (ohne Lzw-Komprimierung), psd, jpg (höchste Qualität) 
    • Dokumentationen der verschiedenen Stadien des Arbeitsprozesses, z.B. Erläuterungen, Gedanken der Schüler zu den Beiträgen
  3. ausgefülltes Teilnahmeformular bitte der Einsendung beilegen.

Einsendeschluss

30.11.2012

(Datum des Poststempels)
Die Beiträge sind einzureichen an:

andersartig gedenken
Anne-Christin Plate
Köpenicker Str. 100
10179 Berlin

Jury und Preise

In einem zweistufigen Verfahren werden die drei besten Wettbewerbsarbeiten und zwei Sonderpreise von einer fünfköpfigen Jury aus Gestalterpersönlichkeiten und Vetreter/-innen der Betroffenenverbände ausgewählt. Die Jury setzt sich zusammen aus:

Prof. Stefanie Endlich, Honorarprofessorin Kunst im öffentlichen Raum, UdK, Berlin
Prof. Hanna Hennenkemper, Gastprofessorin, Malerei, KH Weissensee, Berlin
Dr. Wiebke Willms, Soziologin, Dozentin für Soziale Arbeit, Alice Salomon Hochschule, Berlin, Hochschule Fulda und Hochschule Koblenz
Andreas Knitz, Architekt und bildender Künstler, Ravensburg
Maria Smolen-Rathey, bildende Künstlerin, Ensemblemitglied des Theater Thikwa, Berlin


Die Entscheidung der Jury ist endgültig und nicht anfechtbar.

Preise:
Alle Preise sind schulgebunden.

1.Preis 3000 Euro
2.Preis1500 Euro
3.Preis1000 Euro
2 Sonderpreise, je 500 Euro

Alle fünf Preise beinhalten zusätzlich die Fahrt nach Berlin für jeweils 4 Schüler/-innen und 1 Lehrer/-in zur öffentlichen Preisverleihung am 29. Januar 2013.
Die Preisträger/-innen werden in Berlin im Rahmen der Konferenz
"NS- “Euthanasie“ in europäischer Perspektive“ ausgezeichnet.
Dort werden auch die Wettbewerbsbeiträge der Preisträger/-innen ausgestellt.
Ausgewählte Wettbewerbsbeiträge und die der Preisträger/-innen werden auf der Website gedenkort-t4.eu präsentiert.

Wettbewerbsbedingungen

  • Die Teilnehmer/-innen sind mit einer Veröffentlichung ihrer Beiträge im Rahmen der Berichterstattung, der Dokumentation und Präsentation der Wettbewerbsergebnisse einverstanden.
  • Für die Rücksendung der eingereichten Arbeiten übernimmt der Veranstalter keine Kosten.
  • Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen alle Teilnehmer/-innen die Bedingungen dieser Ausschreibung an. Einsendungen, die die genannten Anforderungen nicht erfüllen, können vom Wettbewerb ausgeschlossen werden. Für Schäden, die bei Nichtbeachtung entstehen, wird keine Haftung übernommen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hintergründe

Aktuell stellt auch das Land Berlin die Frage nach dem Gedenken der Opfer der
NS -“Euthanasie“. Im Auftrag des Bundestages ist ein bundesweiter, nichtoffener Gestaltungswettbewerb ausgerufen worden
Er heißt: „Gestaltungswettbewerb Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie« - Morde am Ort der Planungszentrale, Tiergartenstraße 4 in Berlin“
Es soll ein Gedenk- und Informationsort entstehen am Ort der ehemaligen Planungszentrale in der Berliner Tiergartenstraße 4. Dort soll über die nationalsozialistischen Krankenmorde, Zwangssterilisationen und andere damit zusammenhängende Verbrechen informiert und der Opfer gedacht werden.
Bitte beachten Sie, dass die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs für Schüler/-innen „andersartig gedenken“ nicht Teil des oben beschriebenen öffentlichen Gestaltungswettbewerbs für Künstler/-innen und Landschaftsarchitekten sein können.

Ausschreibung des Berliner Senats zu  Gestaltungswettbewerb:http://gestaltungswettbewerb-gedenkort-t4.de

Der Wettbewerb „andersartig gedenken“ wird gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Bundestages.
Weitere Förderer sind der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin und die Stiftung Parität Berlin.

Logo des Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien
Logo Paritaetischer Wohlfahrtsverband Berlin
Logo Stiftung Paritaet